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	<title>Zwietracht Turicum</title>
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	<description>Fussball-Club, Zwietracht Turicum</description>
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		<title>Startniederlage gegen Schachtjor</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 15:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corsin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur wegen dem viel zu langen Winter konnten es die Zwietrachtler kaum erwarten, endlich wieder zu kicken. Die Vorbereitungsphase mit den zwei Testspielen (SCUK und Tabula Rasant) verlief sehr positiv. In beiden Spielen präsentierten sich die Rubinroten sehr solide, sicher und insbesondere im Spiel gegen Tabula Rasant auch äusserst abgeklärt. Dennoch waren alles Vorbereitungsspiele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur wegen dem viel zu langen Winter konnten es die Zwietrachtler kaum erwarten, endlich wieder zu kicken. Die Vorbereitungsphase mit den zwei Testspielen (SCUK und Tabula Rasant) verlief sehr positiv. In beiden Spielen präsentierten sich die Rubinroten sehr solide, sicher und insbesondere im Spiel gegen Tabula Rasant auch äusserst abgeklärt. Dennoch waren alles Vorbereitungsspiele und die Vorfreude auf das erste richtige Spiel und den Saisonstart war riesig.</p>
<p>So startete Zwietracht wohl etwas zu übermütig ins Spiel. Viele Fehlpässe prägten die Anfangsphase. Wobei auch Schachtjor sehr offensiv und druckvoll in die Partie startete. Durch das Pressing geriet Zwietracht Mal für Mal unter Druck und hatte Mühe, das eigene Spiel aufzuziehen. Die logische Konsequenz dieser Anfangsphase war das 1:0 für Schachtjor nach einem herrlichen Weitschuss nach einer Viertelstunde. Der Druck liess auch danach nicht nach und Zwietracht tat sich schwer. Je länger das Spiel aber dauerte, desto weniger war Schachtjor in der Lage, das Tempo hochzuhalten. So kamen nun auch die jungen Turicumer zu Chancen, liessen vorerst aber noch etwas die Präzision vermissen. Eine starke Phase wurde dann durch den Pausenpfiff unterbrochen – Schade. Da war man nahe dran.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einbahnfussball in der zweiten Halbzeit</strong></p>
<p>Als erstes Team stand nach der Pause Zwietracht auf dem hohen und nicht ganz leicht bespielbaren Rasen, gewillt das Tor zu schiessen. Sie knüpften da an, wo sie aufgehört hatten. Schachtjor hingegen stand nun etwas defensiver und lauerte auf Konter. Viele Chancen dazu bekamen sie allerdings nicht. Wann sie zu Chancen kamen, dann vor allem nach leichtfertigen Fehlern des Aussenverteidigers, der in der Winterpause mehr dem Essen und Trinken frönte als dem Sport. Aber Volle im Tor bügelte die Fehler allesamt aus. Ähnlich leichtfertig wie die Fehler in der Verteidigung war die Chancenauswertung der Stürmer. Die Weitschüsse waren zu wenig platziert und mindestens drei Mal tauchte ein Stürmer alleine vor dem Schachtjor-Torwart auf, ohne die Kugel in die Maschen zu dreschen. Kaum etwas zu meckern gabs im Mittelfeld. Hier stand man gut verteilte die Bälle und kreierte ein ganz klares Übergewicht. Doch bei diesem ersten Spiel fehlte es eindeutig an der Effizienz. Gegen gut eingespielte Teams wie Schachtjor, das kaum Schwachstellen hat, muss man schon etwas cleverer agieren. Daran fehlte es heute und so brachte Zwietracht auch nach 80 Minuten kein Tor zustande. Ein grosses Kompliment ist beiden Teams zu machen, dass das Spiel sehr fair verlief. Der Schiedsrichter, der bei der ersten Runde nie auf dem Feld steht hat heute kaum einmal jemand vermisst. Das Spiel war engagiert, aber nicht unfair und gab es einmal ein Foul, entstanden kaum einmal Diskussionen.</p>
<p>Dass die Rubinroten nach dem Spiel mit hängenden Köpfen vom Feld gingen, ist ein gutes Zeichen: An Erfolgshunger fehlt es auf jeden Fall nicht. Auch die individuelle Klasse stimmt, seit Jahren ist Zwietracht Turicum ein gut harmonierendes Team, das vorne mitspielen kann. Die heutige Leistung hätte genauso gut mit mindestens einem Punkt belohnt werden können. Doch es wollte nicht sein. Kann man in den kommenden Spielen diese Leistung aber erneut abrufen und wird noch abgebrühter, dann sollte ein Platz unter den ersten zwei der Gruppe durchaus möglich sein.</p>
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		<title>Zwietracht Turicum vs. Schachtjor 3:4 n.P.</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 21:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corsin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Spiele, da läuft alles für eine Mannschaft – und plötzlich dreht der Wind und die vermeintlich geschlagenen kehren zurück. Und genau ein solches Spiel zeigte Zwietracht gegen Schachtjor. Der entscheidende Moment im Spiel war das 3:1 kurz vor der Pause. Eine dumme Unachtsamkeit in der Verteidigung und schon liegt der Ball im Tor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Spiele, da läuft alles für eine Mannschaft – und plötzlich dreht der Wind und die vermeintlich geschlagenen kehren zurück. Und genau ein solches Spiel zeigte Zwietracht gegen Schachtjor. Der entscheidende Moment im Spiel war das 3:1 kurz vor der Pause. Eine dumme Unachtsamkeit in der Verteidigung und schon liegt der Ball im Tor. Zuvor haben die Rubinroten alles richtig gemacht, eine beherzte Leistung gezeigt und verdient 3:0 gewonnen. Michi brachte Zwietracht schon früh 1:0 in Führung, Dög doppelte später nach einem Sololauf nach und als Jule im Strafraum zu Fall kam, drosch Michi das Leder erneut ins Tor. Das 3:0 war eine Führung, die in dieser Höhe überraschend war, nicht aber unverdient. Schachtjor hielt gut dagegen, störte früh und kämpfte, aber die wirbligen Zwietracht-Stürmer brachten die gegnerische Verteidigung ordentlich durcheinander. Das Resultat hätte sogar noch höher ausfallen müssen. So verpassten Gianni und Jule je einmal alleine vor dem Torwart.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Fluch des Penaltyschiessens</strong></p>
<p>Doch dann kam das 3:1 und Schachtjor tankte beim Pausentee nochmals frischen Mut und so rollte der Ball in der zweiten Halbzeit eindeutig für sie. Eine missglückte Flanke überlistete Oli und als Schachtjor mit einem weiteren Weitschuss auch noch der Ausgleich gelang, sprach nicht mehr viel für einen weiteren Cupsieg von Zwietracht Turicum. Nicht zuletzt weil Schachtjor ein wenig nachliess, blieb es beim 3:3. Sekunden vor Schluss scheiterte Jule leider nochmals am stark spielenden Schachtjor-Schlussmann. So kam es zum entscheidenden Elfmeterschiessen – was einst einmal die Lieblingsdisziplin der Zwietrachtler war. Doch seit den Alternativen Europameisterschaften in Bern konnte man kein einziges Elfmeterschiessen mehr für sich entscheiden. Und so ist auch das letzte Kapitel dieses Spiels schnell erzählt. Sämi traf gewohnt souverän zum 1:0 und der erste Schütze von Schachtjor traf nur den Pfosten. Bei allen andere Elfmetern war Oli zwar fast immer in der richtigen Ecke, aber sie waren zu scharf und zu präzise getreten, dass er einen hätte halten könnten. Weil Moritz und Umut den Ball über das Tor schossen, nützte es auch nichts mehr, dass Dave, Mule und Michi sicher verwandelten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Letzte Chance</strong></p>
<p>Aber immerhin, mit einem Sieg über Ex Hürlimann könnte sich Zwietracht nochmals zurück in den Cup retten. Der grosse Traum vom Cupsieg ist somit noch nicht ausgeträumt und mit der Leistung, welche Zwietracht heute über weite Strecken des Spiels zeigte, könnte dieser Traum sogar wahr werden. Das Spiel findet am kommenden Donnerstag statt. Das Halbfinal ist dann wieder am Sonntag, da wartet Dynamo Röntgen, die sich gegen Sporting Morgenstern durchsetzen konnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weiterer Sieg gegen Gremio Porto</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 16:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[Matchberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der zweiten Cuprunde traf Zwietracht auf eine Mannschaft, welche man erst kürzlich in der Meisterschaft besiegte. Was heisst hier „besiegte“? In der letzten Begegnung mit Gremio wurde deren Mannschaft regelrecht vom Platz gefegt und mit 9:1 deklassiert! Es war der höchste Sieg in der Geschichte von Zwietracht. Somit waren die roten Kämpfer natürlich topmotiviert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der zweiten Cuprunde traf Zwietracht auf eine Mannschaft, welche man erst kürzlich in der Meisterschaft besiegte. Was heisst hier „besiegte“? In der letzten Begegnung mit Gremio wurde deren Mannschaft regelrecht vom Platz gefegt und mit 9:1 deklassiert! Es war der höchste Sieg in der Geschichte von Zwietracht. Somit waren die roten Kämpfer natürlich topmotiviert für das nächste Aufeinandertreffen und erhofften sich einen erneuten Kantersieg gegen Gremio.<br />
Doch bereits zu Beginn der Partie wurde spürbar, dass die Jungs von Gremio keine Lust auf eine erneute Blamage hatten. Zwietracht übernahm das Zepter zwar schon früh und war eindeutig spielbestimmend, doch Gremio verteidigte gut und es bedarf einfallsreichen Spielzügen der Zwietrachter, um richtig torgefährlich zu werden. Und dies klappte auch hervorragend, aber vor dem Tor scheiterte man, wie bereits in der ersten Cuprunde, immer wieder. Nach den vielen vergebenen Chancen war es schliesslich Jule, der Zwietracht endlich erlöste und 1:0 in Führung brachte. Die Vorarbeit leistete Rückkehrer und Leistungsträger Dani Müller, der in dieser Partie für viel Wirbel in der gegnerischen Hälfte sorgte und ein riesiges Laufpensum an den Tag legte. Mit dem 1:0 ging man dann schliesslich in die Pause, aber so wirklich zufriedenstellend war das Ganze noch nicht. Izzo und Domi vergaben gute Chancen und Umut und Fabrizio schafften es, zu zweit vor dem allein gebliebenen gegnerischen Goalie, die Kugel neben das Gehäuse zu verschleppen. Aus all den guten Gelegenheiten hätte man mehr machen müssen.<br />
In die zweite Halbzeit starteten die Roten genauso stark wie in die erste und dominierten das Geschehen von Beginn weg. Der Torhunger war riesig, aber wieder wurde zu leichtfertig mit den Chancen umgegangen. Zum Glück erledigte wenigstens einer seine Aufgabe als Stürmer heute wirklich souverän! Erneut war es Jule, der die Zwietrachter aufatmen liess und das runde Leder ein zweites Mal versenkte! Ganz grosse Klasse bei diesem Tor war Fabrizios Aktion. Dieser kämpfte sich an der Seite durch bis hin zur Eckfahne und schlenzte von dort den Ball mit Effet Richtung Tor. Die Kugel wäre wohl auch ohne weitere Berührung im Netz gelandet, aber Jule ging auf Nummer sicher und dies war zu diesem Zeitpunkt definitiv der richtige Entscheid!<br />
Kurz nach dem 2:0 kam der grosse Moment unseres Spielertrainers Jonas. Nach all den vergebenen Tormöglichkeiten der Zwietrachter dachte er sich wohl, er müsse den Jungs mal eine Lektion erteilen. Jonas liess sich einwechseln, lief sich im Stile eines Vollblutstürmers frei, erhielt das Zuspiel und versenkte den Ball direkt im Netz! Eiskalt! Da staunten seine Schäfchen nicht schlecht… Bravo Jonas!<br />
Beim 3:0 blieb es schlussendlich auch und irgendwie waren alle froh, dass die Partie zu Ende ging. Wie schon bei der letzten Begegnung gegen Gremio war die Stimmung auf dem Platz nicht wirklich angenehm. Es wurde etwas zu viel gemeckert und die berühmt-berüchtigte Abseitsfalle von Gremio, die nur mit Hilfe ihres eigenen Linienrichters richtig funktioniert, nervte noch mehr als beim letzten Mal. Umso schöner wäre es gewesen, ein paar Tore mehr zu erzielen.<br />
In den zukünftigen Partien sollten die Zwietrachter vor dem Tor etwas überlegter agieren und in gewissen Situationen weniger eigensinnig sein. Die beiden 3:0 Siege waren sicher solide Leistungen, aber um im Cup ganz weit zu kommen, reichen solche Darbietungen noch nicht. Denn sobald man auf Gegner trifft, welche selber auch gut Tore schiessen können, wird die Situation um einiges schwieriger. Dies hat beispielsweise das Freundschaftsspiel gegen Traktor Emilie in Adliswil gezeigt, welches man trotz einer guten Leistung verloren hatte. Aus diesem Grunde ist Vorsicht geboten! Nachdem die Mannschaft in ihrer fünfjährigen Geschichte bereits dreimal das Cuphalbfinale erreicht hat, ist es an der Zeit, dass Zwietracht Turicum endlich einen Pokal in die Höhe stemmen darf! Die Jungs werden jedenfalls alles daran setzen, dieses Jahr den ersten Titel heimzufahren! Vorwärts Zwietracht!</p>
<p>Gianluca Izzo</p>
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		<title>Die Kopie des ersten Liga-Spiels 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 22:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corsin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So mancher Zwietrachtler rieb sich am vergangenen Sonntag verwundert die müden Augen: Die Parallelen zwischen den ersten Liga-Spiel und dem ersten Cup-Spiel waren augenscheinlich. Sowohl die positiven als auch negativen Aspekte der ersten Partie. Hier einige Zitate aus dem Spielbericht vom ersten Liga-Spiel: Endlich. Endlich wurde auf den Plätzen des Hardhofs wieder alternativ gekickt. – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So mancher Zwietrachtler rieb sich am vergangenen Sonntag verwundert die müden Augen: Die Parallelen zwischen den ersten Liga-Spiel und dem ersten Cup-Spiel waren augenscheinlich. Sowohl die positiven als auch negativen Aspekte der ersten Partie.</p>
<p>Hier einige Zitate aus dem Spielbericht vom ersten Liga-Spiel:</p>
<p><em>Endlich. Endlich wurde auf den Plätzen des Hardhofs wieder alternativ gekickt.</em><br />
– Die Vorfreude in der Mannschaft war auch bei diesem Spiel grösser als bei anderen Spielen und deutlich spürbar.</p>
<p><em>Dass die Gesichter der Zwietrachtler weniger gestrahlt haben, lag wohl eher am Vorabendprogramm gelegen haben.</em><br />
– Der Kopf des einen oder anderen war auch um 14:00 als das Spiel angepfiffen wurde noch schwer. Vor dem Spiel machte die folgende SMS die Runde: „Bin am 7ni vom usgang heicho. Fänds nett wenn öpper chämt go helfe packe.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3:0 statt 1:0 aber doch irgendwie ähnlich</strong><br />
Weiter mit dem nächsten Zitat vom Spielbericht vom 30. April 2012: I<em>n einem insgesamt sehr fairen Spiel, das ohne Schiedsrichter ausgetragen wurde, haben die rubinroten Zwietrachtler die orangen Traktoren mit einem 1:0 geschlagen. Dass es bis zum Schluss spannend blieb, lag einerseits an der vorbildlichen Einstellung der Traktoren, die bis zur letzten Sekunde gekämpft haben und irgendwie mehr Puste hatte. (…) Es lag aber vor allem auch daran, dass die jungen Wilden mit den feuerroten Shirts, einmal mehr vor dem Tor eindrücklich ihr Unvermögen demonstriert haben. Die Chancen waren zahlreich da, doch immer und immer wieder flogen die Bälle weit über das Tor.</em><br />
– Zugegeben da gibts den einen oder anderen Unterschied: Wir spielten nicht gegen RotoR und nicht gegen Traktor und sie traten ohne einen Auswechselspieler an, was ihnen schon die Puste raubte. Ausserdem hatte das Spiel einen (souverän pfeifenden) Schiedsrichter und wir gewannen 3:0. Dennoch blieb es zu lange verdammt spannend, weil wir erneut zu viele Chancen vergaben. Wir gingen ebenfalls mit einem 1:0 in die Pause. Auch dieses erste Tor gab es nachdem der Gegner den Ball nicht richtig wegbrachte. Allerdings nicht nach einem Weitschuss wie beim ersten Ligaspiel, sondern nach einem Eckball. Bemerkenswert: Der Torschütze Umut hatte den Eckball selber getreten und hatte genügend Zeit, in den Strafraum zu rennen, sich da den Ball zu schnappen und ins rechte hohe Eck zu schlenzen.<br />
Nur der Vollständigkeit halber noch: Sunki – der neue Mann im Sturm – erlöste die zitternden Zwietrachtfans in der zweiten Halbzeit nach einem herrlichen Sololauf mit dem 2:0 und Jule traf kurz darauf aus nächster Nähe zum 3:0 und machte damit alles klar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verletzungspech</strong><br />
<em>Ich möchte hier darauf verzichten, auf die Leistung jedes einzelnen Spielers einzugehen. Das würde ohnehin viel zu lange dauern, standen heute doch fast zwei Dutzend Spieler bereit. Eine Szene muss aber doch noch beschrieben werden. Kurz nach der Halbzeitpause lieferte sich Nico (…) ein Laufduell. Beim Aufprall mit dem Traktorstürmer flogen beide Spieler hin. (…) Nicos Schlüsselbein war gebrochen. Unter grossen Schmerzen fuhr ihn Weedy ins Spital. Nächste Woche wird er operiert, danach dürfte es mehrere Wochen dauern, bis Nico wieder einsatzfähig ist. Auf diesem Weg: Gute Besserung.</em><br />
– Zu den Parallelen: Es standen erneut sehr viele Jungs im roten T-Shirt bereit und leider gab es auch an diesem Tag wieder eine folgenschwere Verletzung eines Innenverteidigers: Dieses Mal erwischte es Rose, der bei einem seiner berüchtigten Tacklings die Schulter ausrenkte – ärgerlich: Er tat es vor dem Zwietracht Spiel als er bei Tabula Rasant aushalf und das obwohl der Trainer es ihm noch verboten hatte. Nicht Weedy (der aber auch wieder als Fan vor Ort war) sondern das Krankenauto fuhr Rose ins Spital: Gute Besserung. Übrigens: Nico kehrte in das Team zurück und zeigte – abgesehen von einigen kleinen Unsicherheiten – eine vorzügliche Leistung.</p>
<p>Nun ist zu hoffen, dass auch das zweite Cupspiel dem zweiten Ligaspiel ähnelt. Damals gab es einen 2:1 Arbeitssieg gegen Olympique Lettenwiese. Eine Mannschaft die durchaus mit unserem nächsten Gegner, Grêmio Porto Riesbach, vergleichbar ist. Mir wärs aber auch recht, wenn es statt einem Arbeitssieg ein Schaulaufen gibt und wir uns endlich einmal etwas effizienter wären.<br />
Wir werden sehen: 2. September, 13:00, Platz 11.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone" title="Rose am Sunntigmorge (Bildüberschrift präsentiert von Christoph Widmer)" src="http://3.bp.blogspot.com/-QH9qYDTwpQg/TbRVNyJdUbI/AAAAAAAAFNE/fEmqp8hvSoQ/s1600/PP31639-Snoopy-I-Could-Lay.jpg" alt="" width="333" height="500" /></p>
<h6>Rose am Sunntigmorge (Bildüberschrift präsentiert von Christoph Widmer)</h6>
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		<title>Aufschlussreicher Test gegen Traktor Emilie – 2:4</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 16:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corsin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder Fussball. Nachdem viele Zwietrachtler ihre Schuhe seit dem letzten Saisonspiel wohl nicht mehr geschnürt hatten, trafen sie sich – natürlich gewohnt unpünktlich – endlich wieder auf dem Fussballplatz. Das Testspiel gegen Traktor Emilie fand auf dem firmeneigenen Rasen der Swiss Re statt. Die Bedingungen waren fantastisch, der Rasen wurde kurz vor Spielbeginn noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wieder Fussball. Nachdem viele Zwietrachtler ihre Schuhe seit dem letzten Saisonspiel wohl nicht mehr geschnürt hatten, trafen sie sich – natürlich gewohnt unpünktlich – endlich wieder auf dem Fussballplatz. Das Testspiel gegen Traktor Emilie fand auf dem firmeneigenen Rasen der Swiss Re statt. Die Bedingungen waren fantastisch, der Rasen wurde kurz vor Spielbeginn noch einmal richtig gewässert. Doch noch wenigen Minuten zeigte sich schon schnell: Es war nicht nur die Hitze bei weit über 30 Grad im Schatten welche den Zwietrachtlern das Leben schwer machte. Der Rasen war etwas schneller als erwartet und enorm locker. Zu zahlreichen Fehlpässen kam hinzu, dass die Spieler auf beiden Seiten immer wieder ausrutschten. Es passte noch nicht viel zusammen und bereits nach sechs Minuten jubelten die orangen Traktoren das erste Mal. Oli blieb etwas zu lange auf der Linie stehen und so schob der gegnerische Stürmer locker zum 1:0 ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Diskussionsbedarf und Verbesserungspotenzial</strong></p>
<p>Zwietracht zeigte in der Folge einige gute Ansätze, aber es waren zumeist Einzelaktionen, die Applaus ernteten, wie der Weitschuss von Dög zum 1:1. Traktor stand sehr gut, machte die Räume bereits in der gegnerischen Hälfte eng und zwang die rubinroten immer wieder zu Fehlern. Es fehlte noch etwas die Abgeklärtheit und die Ruhe im Aufbau und irgendwie wusste niemand so recht, wo er denn stehen soll. Tschouns war an der Seitenlinie genauso aktiv wie auf dem Feld (ja, das ist nicht negativ gemeint, der hat tatsächlich mal wieder richtig Fussball gespielt) und es gab grossen Diskussionsbedarf.</p>
<p>Dieser konnte auch in den zusätzlichen beiden Pausen immer wieder gestillt werden. Die beiden Teams haben entschieden, aufgrund der hohen Temperaturen vier mal zwanzig Minuten zu spielen.</p>
<p>Je länger das Spiel dauerte, desto besser klappte das spiel der Zwietracht, teilweise konnten sie sogar das Spieldiktat übernehmen. Auf einen neuerlichen Rückstand fand erneut Dög die richtige Antwort und netzte zum 2:2 ein. Lediglich auf die letzten 20 Minuten hätte man wohl auch verzichten können. Im letzten Viertel passte auf einmal nicht mehr viel zusammen und in den letzten 10 Minuten erzielte Traktor Emilie noch zwei sehenswerte Treffer. Mit den Traktoren hat man auf jeden Fall einen beinahe perfekten Testspielgegner gefunden. Ein sympathisches Team, fair und fussballerisch auf einem vergleichbaren Niveau. Danke Jungs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Cup-Auftakt gegen RotoR</strong></p>
<p>Weniger als das Resultat stand viel mehr das Spielen selbst im Vordergrund. Es war wichtig, dass Zwietracht noch einmal gemeinsam spielen konnte bevor am nächsten Sonntag der Cup beginnt. Mit RotoR wartet da ein Team, dass durchaus mit Traktor vergleichbar ist: Physisch und technisch sicher nicht die allerbesten, aber sehr kompakt, aufsässig und verdammt gut eingespielt. Dieses kompakte Auftreten dürfte auch in diesem Testspiel den Unterschied ausgemacht haben. Doch auch wenn an einigen Orten noch Verbesserungspotenzial besteht, so gab es gleichzeitig sehr gute Ansätze, die einen positiv stimmen lassen. Wenn dann auch noch bewährte Stammkräfte wie Michi, Sämi, Umut, Marco, Domi oder auch Nico (sorry für diejenigen, die hier vergessen gingen) wieder zurückkehren, dann liegt in diesem Cup sicher viel drin. Wichtig ist es am nächsten Sonntag gleich einmal mit einem Sieg zu starten und dann werden wir sehen, wohin die Reise führt.</p>
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		<title>Versöhnlicher Abschluss – Zwietracht Turicum vs. SCUK 5:2</title>
		<link>http://www.talentlos.ch/2012/07/06/versohnlicher-abschluss-%e2%80%93-zwietracht-turicum-vs-scuk-52/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 16:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corsin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Matchberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Spiel war die Kür einer Saison, in der eigentlich sehr vieles gut gelaufen ist – und die Zwietracht am Ende doch nur auf dem 13. Platz steht. Von insgesamt acht Spielen gingen nur zwei verloren und auch das Torverhältnis von 25:17 kann sich eigentlich sehen lassen. Von dem her kann man bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Spiel war die Kür einer Saison, in der eigentlich sehr vieles gut gelaufen ist – und die Zwietracht am Ende doch nur auf dem 13. Platz steht.</p>
<p>Von insgesamt acht Spielen gingen nur zwei verloren und auch das Torverhältnis von 25:17 kann sich eigentlich sehen lassen. Von dem her kann man bei den Rubinroten durchaus eine positive Bilanz ziehen. Für die besten acht hat es bloss wegen einer schlechten Fairplaywertung vom letzten Jahr nicht gereicht. Dass die Zwietracht dann auch gleich das erste KO-Rundenspiel gegen den Neuling aus Furttal verlor, war vor allem der mangelnden  Effizienz zuzusprechen. So lag dann auch gar nicht mehr drin als der 13. Platz.</p>
<p>Schmerzlich war auf jeden Fall der Ausfall von Nico im allersten Spiel. Das Knacksen das auf dem Feld zu hören war, als sich Nico das Schlüsselbein gebrochen hat, dürften vielen noch in Erinnerung geblieben sein. Und vielleicht wäre man auch weiter gekommen, wenn man diesen Ausfall nicht hätte hinnehmen müssen – aber hätte, hätte, Fahrradkette: Das bringt jetzt am Ende auch nichts mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Spiel der schönen Tore</strong></p>
<p>Das letzte Spiel war auf jeden Fall eine Entschädigung für all die verpassten Torchancen, welche die Zwietrachtler auch in dieser Saison wieder zuhauf ausgelassen haben. So galt gegen SCUK offenbar die Regeln: Es zählen nur die schönen Tore. Von den fünf geschossenen Tore war eigentlich nur eines nicht so schön, das war ein Abstauber von Gianni, der dafür aber zweimal traf. Simao eröffnete den Torreigen mit einem technisch brillanten Volleyschuss. Marco überlistete den Torwart mit einem genialen Heber und Michi, beziehungsweise Gianni sorgten mit ihren Weitschüssen unter die Latte dafür, dass trotz zwei Anschlusstoren von SCUK während des ganzen Spiels der Sieg nie in Gefahr war.</p>
<p>Mit dem 5:2 hat der zweifache Torschütze Gianni nicht nur bestätigt, dass er seine Ladehemmungen aus den letzten Jahren überwunden hat. Die ganze Mannschaft der Zwietrachtler konnte ein Trauma überwinden. Nämlich die Unfähigkeit, gegen SCUK zu gewinenn. Vor dieser Saison hat man gegen die schweizerisch-englische Auswahl stets gut gespielt und doch jedes Mal verloren. Nun konnte man den ersten Sieg in der Geschichte der Zwietracht gegen SCUK aus der Vorrunde nochmals bestätigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Cup am letzten August-Weekend</strong></p>
<p>Nun gilt es ein weiteres Trauma zu überwinden: Dasjenige vom Cup-Halbfinal. So scheiterten die jungen wilden von der Zwietracht in der Vergangenheit immer im Halbfinal. Am letzten August-Wochenende beginnt dieser gleich mit der KO-Phase, aber eine Startniederlage wäre da noch zu verkraften. Verliert die Zwietracht erneut das erste Spiel und gewinnt danach alles, kann sie am Ende den Pott in die Höhe stemmen.</p>
<p>Damit die ganze Mannschaft schon ab dem ersten Spiel bereit ist, endlich einmal mehr als das Bier nach dem Spiel zu gewinnen, gibt es vorher noch ein Testspiel gegen den Traditionsclub Traktor Emilie. Infos dazu folgen.</p>
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		<title>Kantersieg der Zwietrachter gegen Gremio Porto</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 22:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zwietracht</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[Matchberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[von Gianluca Izzo Am vorletzten Spieltag der Alternativligasaison deutete dem ersten Anschein nach nicht alles auf einen motivierten Einsatz auf Seiten der Zürcher Zwietracht hin. Gerade mal zehn Spieler befanden sich an diesem schönen Sonntagmittag bei Anpfiff auf dem Feld. Und als ein paar Minuten später der elfte Mann auf den Platz schlenderte und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Gianluca Izzo</p>
<p>Am vorletzten Spieltag der Alternativligasaison deutete dem ersten Anschein nach nicht alles auf einen motivierten Einsatz auf Seiten der Zürcher Zwietracht hin. Gerade mal zehn Spieler befanden sich an diesem schönen Sonntagmittag bei Anpfiff auf dem Feld. Und als ein paar Minuten später der elfte Mann auf den Platz schlenderte und sich unbekümmert in seinem ganz eigenen Tempo umzuziehen begann, hagelte es plötzlich wütende Parolen von den Mitspielern Jonas, Rose und Corsin: „Scheisse! Izzo, mach ämal! Wie lang bruchsch zum dini Schueh aazieh??? Chasch sie selber bindä oder müemer der go helfe cho? Und söllemer der grad no en Kafi verbibringe?“</p>
<p>Gegen einen Kaffee hätte Izzo in dem Moment sicher nichts gehabt, aber es galt nun in erster Linie, das Team zu vervollständigen und Schwung ins Spiel zu bringen. Und dies gelang auch erstaunlich gut. Nach einem schönen Doppelpass mit Stürmer Jonas rannte Izzo alleine auf das gegnerische Tor zu, und erzielte das 1:0 für Zwietracht. Damit war der Bann gebrochen und mit dem Treffer wurde der Grundstein für ein regelrechtes Torfestival gelegt.</p>
<p>Wie in jedem Saisonspiel von Zwietracht sorgte auch Michi ständig für viel Wirbel vor dem gegnerischen Tor und nachdem er sein Ziel zunächst knapp verfehlte, gelang ihm im nächsten Anlauf das zweite Tor des Spiels. Beim dritten Treffer zeichnete sich eine ähnliche Situation ab wie schon zu Beginn der Partie. Der verspätete Domi war kaum auf den Platz getreten, und schon wurde er mit einem Steilpass Richtung Tor lanciert. Der Filigrantechniker liess sich natürlich nicht zweimal bitten und schob die Kugel eiskalt ein, während die Abwehrkette von Gremio Porto stehen blieb und verzweifelt und vergeblich „Offside!“ schrie. Es sollte nicht die letzte Offside-Forderung der Gremio-Jungs gewesen sein. Vielleicht sollten sie ihre Abseitsfalle für die Zukunft nochmals überdenken.</p>
<p>Kurz vor dem Halbzeitpfiff gelang dem kämpferischen Simon „Sìmao“ die wohl spektakulärste Aktion des ganzen Spiels. Aus ca. 25 Metern zog er mit voller Überzeugungskraft ab und verpasste dem Ball eine Flugbahn, wie man sie selten zu sehen bekommt. Das Geschoss flatterte gewaltig und landete direkt in der rechten oberen Torecke. Ein Traumtor!</p>
<p>Was die Jungs von Zwietracht in dieser ersten Halbzeit boten, war schlichtweg grossartig. Alles funktionierte einwandfrei. Die Abwehrkette, angeführt von Rose und Widmer, zeigte sich sehr solide und überliess den Angreifern von Gremio keinen Freiraum. Damit wurde deren Offensive gänzlich ausgeschaltet. Ebenfalls bemerkenswert war das Spielsystem, das die Zwietrachter pflegten. Man agierte mit einem stark offensiv ausgerichteten 4-3-3, wobei Sämi, Izzo und Sìmao im Zentrum die Bälle verteilten und die drei Stürmer Jule, Domi und Michi mit Pässen in die Tiefe fütterten. Das System ermöglichte es den Aussenverteidigern Cattani, Corsin und Umut, Linienläufe bis an den gegnerischen Strafraum auszuüben, wodurch auch sie immer wieder zu Abschlussmöglichkeiten kamen.</p>
<p>Umut brachte das Spielgeschehen in der Halbzeit auf den Punkt: „Mir spieled irgendwie wie Barcelona. Es isch eigentlich wie Barcelona gege Gremio Porto!“ Richtig! Nur, dass Zwietracht noch viel attraktiver spielte und auf das Tiki-Taka verzichtete.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel wurde keineswegs nachgelassen, sondern es wurde die gleiche Linie weitergefahren. Und so war es nicht überraschend, dass noch weitere Tore fielen. Domi kam zu seinem zweiten Treffer und Izzo und Michi trafen noch je zwei Mal.</p>
<p>Auch die Mannschaft von Gremio kam in der zweiten Halbzeit zu einem positiven Ereignis. Nach einem Eckstoss stieg ihr grossgewachsener Stürmer Sandro in die Höhe und erzielte mit einem wuchtigen Kopfall den Anschlusstreffer.</p>
<p>Doch der Kantersieg der Zwietrachter war nicht mehr zu verhindern. 9:1 Schlussresultat! Die Rubinroten gaben sich keine Blösse und erkämpften sich einen der höchsten Siege in der Geschichte von Zwietracht Turicum! Ein denkwürdiger Tag für die Jungs! Und mit dem deutlichen Schlussresultat wurde auch klargestellt, dass diese Mannschaft es verdient hätte, um die Plätze 1-8 mitzumischen. Nichtsdestotrotz spielt Zwietracht nun am kommenden Sonntag nur um Platz 13. Doch auch in diesem Spiel wird wieder alles gegeben, denn die Freude am Fussball nimmt den Jungs keiner, egal um welchen Tabellenplatz es geht!</p>
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		<title>Mangelnde Effizienz Zwietracht Turicum vs Furttal’s Finest 6:4 n.P.</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 10:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corsin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Enttäuschung war auch Tage danach nicht verflogen. Die Zwietrachter verpassten den Einzug unter die besten 8 wegen einer miserablen Platzierung in der FairPlay-Wertung des letzten Jahres. Stattdessen spielte Olympique Lettenwiese, die man in der Vorrunde geschlagen hat, gegen den Trainingspartner von Zwietracht (und gewann!). Doch Olympique wollte das niemand verübeln, schliesslich erfuhren sie Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Enttäuschung war auch Tage danach nicht verflogen. Die Zwietrachter verpassten den Einzug unter die besten 8 wegen einer miserablen Platzierung in der FairPlay-Wertung des letzten Jahres. Stattdessen spielte Olympique Lettenwiese, die man in der Vorrunde geschlagen hat, gegen den Trainingspartner von Zwietracht (und gewann!). Doch Olympique wollte das niemand verübeln, schliesslich erfuhren sie Jahre zuvor das gleiche Schicksal, als sie als Viertplatzierter (!) in der FairPlay-Wertung hinter Ex Hürlimann (3.) lagen und nicht weiterkamen.</p>
<p>Doch genug der Vorgeschichte. Mit Furttal’s Finest stand ein Gegner auf dem Rasen, gegen den die Zwietracht noch nie gespielt hat. So viel aber schon einmal vorweg: Kompliment an die Furttaler. Sie haben sich gut in die Liga eingegliedert, respektieren und leben die Regeln der Alternativliga – so muss das sein! Negative Töne von der Bank gegen die eigenen Spielern wie in den ersten Spielen waren auch keine mehr zu hören und die Jungs spielten schon ganz ordentlich. Auch wenn noch lange nicht so gut, wie in den Köpfen einiger Spieler.</p>
<p>Zwietracht Turicum hingegen – ebenfalls eines der jüngeren Teams im FSFV – ist mittlerweile ein gut eingespieltes Team. Es dominierte die Furttaler von Beginn weg und kam auch zu guten Möglichkeiten. Furttal kam kaum einmal aus der eigenen Hälfte raus und konzentrierte sich vor allem auf das Verteidigen. Die Aussenverteidiger flankten, das Mittelfeld drückte, die Stürmer wirbelten. Und sie schossen. Immer und immer wieder. Selten aufs Tor. Nie ins Tor.</p>
<p>In der Pause ärgerte sich Tschouns darüber, dass die alte Fussballerweisheit nicht „wer sie vorne nicht macht, macht sie dann schon einmal“ heisst. Da hatte er wohl die grösste Torchance des Spiels im Kopf. Diese konnte Furttal auf sein Konto verbuchen: Kurz vor dem Pausentee kamen die Furttaler zu einem Konter, den der Stürmer mit einem satten Schuss aus 20 Meter an die Latte setzte. Der Nachschuss ging ebenfalls an die Latte. Doch auch wenn der Schuss den Weg in die Maschen gefunden hätte, hätte das Tor nicht zählen dürfen. Der Nachschuss erfolgte aus klarer Abseitsposition. Aber das mit dem Abseits war an diesem Tag so eine Sache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachlässige Zwietracht</strong></p>
<p>In der zweiten Halbzeit ging der Einbahnfussball weiter. Mehrere Male parierte der Furttaler Schlussmann hervorragend. Das machte seinen Vorderleuten Mut, diese traten plötzlich selbstbewusster auf. Vielleicht waren es aber auch die Abnützungserscheinungen der Rubinroten. Die Sonne brannte nieder, der Platz war so hart wie ein Betonplatz.</p>
<p>Und dann schien Jule die Zwietrachter endlich zu erlösen. Mit einem herrlichen Schlenzer ins lange Eck bezwang er den Torwart – ein wichtiges Tor für Zwietracht und vor allem auch für Jule. Der quirlige Stürmer hatte doch schon seit einiger Zeit nicht mehr getroffen. Zwietracht schien sich damit zufrieden zu geben, während Furttal jetzt alles nach vorne warf. Weit nach vorne. Hinter die Viererkette der Zwietrachter. Da kam der Pass an und da erzielte der Stürmer das Tor. Im Abseits. Aber eben. Das mit dem Abseits war an diesem Tag so eine Sache: 1:1. Es folgte der geniale Moment des Gian-Luca Izzo, der sich langsam aber sicher zum Goalgetter mausert. Erneut traf er, nun schon zum 4. Mal in diese Saison. Und eigentlich hätte die erneute Führung reichen müssen.</p>
<p>Doch Furttal glaubte weiter an den Sieg. Sie gewannen langsam aber sicher die Kontrolle über das Mittelfeld und die Zwietrachter wurden nachlässig. Der erneute Ausgleich war dabei die logische Konsequenz. Natürlich erneut aus abseitsverdächtiger Position. Aber es wäre falsch, das 2:2 nur auf den Linienrichter zurückzuführen. An diesem Tag hatte Zwietracht seinen Gegner lange im Griff und gab das Spiel dann aus der Hand, als man die Tore schoss. Am Ende konnten sie gar noch von Glück reden, dass sie nicht bereits nach 80 Minuten unter die Dusche geschickt wurden. Die Verteidigung und der Torwart lagen schon geschlagen am Boden als der Furttaler Stürmer das leere Tor aus nächster Nähe nur knapp verfehlte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sämi verschiesst zum ersten Mal</strong></p>
<p>Es folgte das Elfmeterschiessen. Eigentlich eine Paradendisziplin von Zwietracht Turicum. Aber die magische Energie in dieser Disziplin ging in letzter Zeit verloren. Sowohl im letztjährigen Cup und an der EM in Bern scheiterte die Zwietracht kläglich im Elfmeterschiessen. Meist waren es die letzten Schützen, die versagten. Gegen Furttal war es der erste: Kein geringerer als s’Elfi, Sämi. Unglaublich. Während er in Vorbereitungsspielen und am Biercup immer wieder mal einen Elfmeter verschoss, ist ihm das in einem Pflichtspiel noch nie passiert. Doch der Ball landete tatsächlich neben dem Tor. Wahrscheinlich war Corsin beim zweiten Elfmeter noch immer perplex, so dass er den Ball in Roberto Baggio Manier meterweise über das Tor zimmerte. Die ersten beiden Schützen von Furttal gaben sich keine Blösse auch wenn Oli bei beiden dran war. Und da nützte es auch nicht, dass Dave und Sil noch trafen. Furttal entschied das Spiel mit dem viertel Elfmeter: 6:4 stand es am Ende und die Zwietrachtler mussten sich vorwerfen, fahrlässig bin den zahlreichen Chance umgegangen zu sein – ein nicht gerade neuer Vorwurf.</p>
<p>Die Möglichkeit zur Besserung gibt’s bereits am kommenden Sonntag wieder, Gremio Porto Riesbach wartet 12:00 Uhr auf dem Platz 6 im Hardhof.</p>
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		<title>Grosse Enttäuschung trotz erstem Sieg gegen SCUK</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 12:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corsin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war alles angerichtet am vergangenen Sonntag. Hätten sich die Zwietrachter den Rahmen für die entscheidende Partie um ein Platz auf dem Siegertableau gegen SCUK aussuchen können, er hätte so ziemlich dem entsprochen, wie sich der Spieltag präsentierte: Bereits am frühen Nachmittag verfinsterte sich der Himmel über Zürich und bis zum Anpfiff hielt Petrus die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war alles angerichtet am vergangenen Sonntag. Hätten sich die Zwietrachter den Rahmen für die entscheidende Partie um ein Platz auf dem Siegertableau gegen SCUK aussuchen können, er hätte so ziemlich dem entsprochen, wie sich der Spieltag präsentierte: Bereits am frühen Nachmittag verfinsterte sich der Himmel über Zürich und bis zum Anpfiff hielt Petrus die Schleusen geöffnet. Die Umstände kamen also dem englischen Kampffussball der Rubinroten entgegen. Aus dem rettenden Sprung auf Rang zwei sollte dennoch nichts werden.<strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Konsequentes Pressing</strong></p>
<p>Der Match war von der ersten Minute umkämpft. Die Mannen von Zwietracht versuchten mit viel Engagement den Gegner bereits in dessen eigener Hälfte unter Druck zu setzen, was Umut zur Pause mit den Worten «Pressing macht viel meh Spass, wenn all mitmached», honorierte.</p>
<p>Die gewählte Taktik sollte ihre Wirkung nicht verfehlen: SCUK geriet immer wieder schon am eigenen Sechzehner unter Zugzwang. Nach gut einer Viertelstunde und einem Foul in Strafraumnähe schnappte sich Adi in Robben-Manier den Ball und erklärte den fälligen Freistoss zur Chefsache. Mit ordentlich Schmackes getreten, aber nicht sehr platziert, flog der Ball aufs Tor &#8211; eigentlich eine sichere Beute für den Keeper. Doch der glitschige Ball rutschte unter den Handschuhen durch und landete ein erstes Mal im Netz – 1:0!</p>
<p>Es folgten weitere schöne Offensivaktionen der Zwietracht. Domi versuchte es mehrere Male aus der Distanz und Michi hatte Pech, dass sein Abschluss an der Latte abprallte. Das Team drückte auf das zweite Tor, denn mit einzelnen schnellen Angriffen war auch SCUK immer für einen Treffer gut. Als dann wohl einige bereits mit dem Gedanken bei der Pausenansprache waren, marschierte Izzo nochmals von der rechten Seite los und zog aus der Entfernung ab. Dieser Schuss brauchte nicht die Mithilfe des gegnerischen Schlussmanns um den Weg ins Tor zu finden. Ein wichtiges Tor zum richtigen Zeitpunkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit Marchisio zum Matchwinner</strong></p>
<p>In der zweiten Halbzeit liess sich die Zwietracht etwas gar oft in die eigene Hälfte drängen, agierte fast ausschliesslich mit weiten Bällen und gewährte SCUK zu viel Raum für ihre Angriffe. Lange blieben diese aber entweder in der Abwehr oder bei Luca hängen, der diesen Sonntag zwischen den Pfosten stand.</p>
<p>Doch es kam, wie es in solchen Fällen oft kommt: Ein Ballverlust im Mittelfeld und ein Schnitzer in der Abwehr genügten, um den Gegner doch wieder ins Spiel zu bringen. Eine gute Viertelstunde vor Schluss mussten die Zwietrachter nochmals um die drei Punkte zittern. Es musste das Panini-Abziehbildchen von Juves Claudio Marchisio gewesen sein, welches Izzo an diesem Tag als Glücksbringer dabei hatte und ihn zum Matchwinner avancieren liess. Ein weiterer Distanzschuss von ihm brachte den ersehnten ersten Sieg gegen SCUK in der Geschichte der Zwietracht sprichwörtlich ins Trockene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Loser wegen miserabler Fair-Play-Wertung</strong></p>
<p>Die Freude über den Erfolg wich spätestens am darauf folgenden Morgen. Anstatt wie erwartet in den kommenden Wochen um den Titel mitzuspielen, findet sich die Zwietracht auf Rang drei und somit auf dem Losertableau wieder. Grund dafür ist die schlechte Platzierung in der Fair-Play-Wertung der vergangenen Saison, welche bei Punktgleichheit entscheidet. Mit diesem Abschneiden hatte keiner der Zwietrachter gerechnet. Was bleibt, ist die Erkenntnis, in Zukunft auch in der Fair-Play-Wertung ein besserer Rang anzustreben als Platz 19.</p>
<p><em>Andrea Cattani</em></p>
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		<title>Diskussionslose Niederlage gegen Schachtjor &#8211; 0:5</title>
		<link>http://www.talentlos.ch/2012/05/20/diskussionslose-niederlage-gegen-schachtjor-05/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 21:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corsin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hätte ein Spitzenkampf werden sollen, stattdessen wurden wir von Schachtjor deklassiert. Das muss in dieser Deutlichkeit gesagt werden. Dieses Mal gelten keine Ausreden. Wir konnten fast in Bestbesetzung antreten und das Spiel fand um kurz nach 15:00 bei besten Bedingungen statt. Aber wir waren schlicht und ergreifend nicht bereit, Schachtjor das Wasser zu erreichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hätte ein Spitzenkampf werden sollen, stattdessen wurden wir von Schachtjor deklassiert. Das muss in dieser Deutlichkeit gesagt werden. Dieses Mal gelten keine Ausreden. Wir konnten fast in Bestbesetzung antreten und das Spiel fand um kurz nach 15:00 bei besten Bedingungen statt. Aber wir waren schlicht und ergreifend nicht bereit, Schachtjor das Wasser zu erreichen. Es fehlte an Aggressivität, an Entschlossenheit. Wir traten nicht als Einheit auf, spielten orientierungs- und konzeptlos. Es fehlte fast an allem.</p>
<p>Das Spiel begann für uns denkbar schlecht. Nach wenigen Minuten wurde Luk kurzfristig von einem Schuss an den Kopf ausser Kraft gesetzt und kurz darauf verletzte sich auch noch der Aussenverteidiger auf der anderen Seite Mary. Und die<span> </span>neu zusammengewürfelte Verteidigung machte keinen stabilen Eindruck. Auch nicht, als sich ein Schachtjor-Stürmer in den Strafraum dribbelte und nur noch durch ein Foul stoppen werden konnte. Natürlich wären andere Stürmer nicht sofort hingefallen, aber der Pfiff war schon vertretbar. Der Elfmeter dann platziert und unhaltbar. Dass das Pausenresultat mit 0:1 noch eher tief ausfiel verdankten wir einer grossen Portion Glück.</p>
<p>In der Pause wussten wir alle, dass Schachtjor nicht übermächtig gespielt hatte, dass wir nach einer Einzelleistung sogar noch einen Lattenschuss verbuchen konnten und auch sonst zu der einen oder anderen Chance kamen. Aber das war alles nicht zwingend. Die Torszenen entstanden durch Zufälle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer erwartet hatte, dass wir in der zweiten Halbzeit reagieren würden, wurde bereits nach wenigen Minuten enttäuscht. Wir machten weiter, wo wir aufgehört hatten und Schachtjor spielte sehr solide. Im Gegensatz zur ersten Hälfte steigerten sie auch die Effizienz und schnell stand es 0:2. Nach einem der zahlreichen Eckbälle prallte ein Sonntagsschuss vom Pfosten ab und sprang von da via Oli ins Tor. Das 0:3 war für einige Zwietrachter dann offenbar zu viel. Mit hängenden Köpfen schlichen sie über den Platz oder liessen sich entnervt auswechseln. Auch ein gehaltener Handselfmeter brachte nur kurzfristig das Feuer wieder zurück ins Spiel der rubinroten. Es folgten die wohl stärksten fünf Minuten der Zwietracht an diesem Nachmittag. Drei Mal ging der Ball knapp neben das Tor und einmal sogar hinein – allerdings stand Dave dabei im Offside. Es blieb allerdings nur ein kurzes Aufflackern. Postwendend erzielte Schachtjor mit ihrem dritten Elfmeter das 0:4 und dass Oli beim 0:5 noch vorgeführt wurde, hat er nun wirklich nicht verdient. Mit einem lockeren Heber überlistete ihn der Schachtjor-Stürmer. Es lag mit Sicherheit nicht an Oli, dass das Spiel verloren ging, aber es würde auch nichts bringen, hier Detailkritik zu üben. Wir versagten als Mannschaft, weil wir kopflos agierten und nicht bereit waren.</p>
<p class="MsoNormal">Doch genug der Schelte. Nun erhalten wir eine weitere Woche um unseren Kopf freizukriegen (am Pfingstwochenende ruht die Alternativliga) und dann geht es am 3. Juni gegen SCUK. Eine Mannschaft, die wir bisher noch nie bezwingen konnten. Weder in der Meisterschaft noch im Cup oder Vorbereitungsspielen. Und genau darin liegt unsere Chance, dass wir uns beweisen können. Zwietracht Turicum kann definitiv mehr als es gegen Schachtjor gezeigt hat. <a href="http://www.fsfv.ch/cgi/gruppe.pl?group_id=4" target="_blank">Die Chancen für den zweiten Platz sind noch intakt, zumal wir die punktgleichen Olympique Lettenwiesen im Direktduell 2:1 bezwingen konnten.</a> Für den zweiten Platz und der Qualifikation für die Endrunde unter den ersten acht braucht es aber einen Sieg gegen SCUK. Unrealistisch ist das nicht, aber wir müssen uns gegenüber der Leistung gegen Schachtjor deutlich steigern.</p>
<p>Es hätte ein Spitzenkampf werden sollen, stattdessen wurden wir von Schachtjor deklassiert. Das muss in dieser Deutlichkeit gesagt werden. Dieses Mal gelten keine Ausreden. Wir konnten fast in Bestbesetzung antreten und das Spiel fand um kurz nach 15:00 bei besten Bedingungen statt. Aber wir waren schlicht und ergreifend nicht bereit, Schachtjor das Wasser zu erreichen. Es fehlte an Aggressivität, an Entschlossenheit. Wir traten nicht als Einheit auf, spielten orientierungs- und konzeptlos. Es fehlte fast an allem.</p>
<p class="MsoNormal">Das Spiel begann für uns denkbar schlecht. Nach wenigen Minuten wurde Luk kurzfristig von einem Schuss an den Kopf ausser Kraft gesetzt und kurz darauf verletzte sich auch noch der Aussenverteidiger auf der anderen Seite Mary. Und die<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>neu zusammengewürfelte Verteidigung machte keinen stabilen Eindruck. Auch nicht, als sich ein Schachtjor-Stürmer in den Strafraum dribbelte und nur noch durch ein Foul stoppen werden konnte. Natürlich wären andere Stürmer nicht sofort hingefallen, aber der Pfiff war schon vertretbar. Der Elfmeter dann platziert und unhaltbar. Dass das Pausenresultat mit 0:1 noch eher tief ausfiel verdankten wir einer grossen Portion Glück.</p>
<p class="MsoNormal">In der Pause wussten wir alle, dass Schachtjor nicht übermächtig gespielt hatte, dass wir nach einer Einzelleistung sogar noch einen Lattenschuss verbuchen konnten und auch sonst zu der einen oder anderen Chance kamen. Aber das war alles nicht zwingend. Die Torszenen entstanden durch Zufälle.</p>
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<p class="MsoNormal">Wer erwartet hatte, dass wir in der zweiten Halbzeit reagieren würden, sah sich nach wenigen Minuten enttäuscht. Wir machten weiter wo wir aufgehört hatten und Schachtjor spielte sehr solide. Im Gegensatz zur ersten Hälfte steigerten sie auch die Effizienz und schnell stand es 0:2. Nach einem der zahlreichen Eckbälle prallte ein Sonntagsschuss vom Pfosten ab und sprang von da via Oli ins Tor. Das 0:3 war für einige Zwietrachter dann offenbar zu viel. Mit hängenden Köpfen schlichen sie über den Platz oder liessen sich entnervt auswechseln. Auch ein gehaltener Handselfmeter brachte nur kurzfristig das Feuer wieder zurück ins Spiel der rubinroten. Es folgten die wohl stärksten fünf Minuten der Zwietracht an diesem Nachmittag. Drei Mal ging der Ball knapp neben das Tor und einmal sogar hinein – allerdings stand Dave dabei im Offside. Es blieb allerdings nur ein kurzes Aufflackern. Postwendend erzielte Schachtjor mit ihrem dritten Elfmeter das 0:4 und dass Oli beim 0:5 noch vorgeführt wurde, hat er nun wirklich nicht verdient. Mit einem lockeren Heber überlistete ihn der Schachtjor-Stürmer. Es lag mit Sicherheit nicht an Oli, dass das Spiel verloren ging, aber es würde auch nichts bringen, hier Detailkritik zu üben. Wir versagten als Mannschaft, weil wir kopflos agierten und nicht bereit waren.</p>
<p class="MsoNormal">Doch genug der Schelte. Nun erhalten wir eine weitere Woche um unseren Kopf freizukriegen (am Pfingstwochenende ruht die Alternativliga) und dann geht es am 3. Juni gegen SCUK. Eine Mannschaft, die wir bisher noch nie bezwingen konnten. Weder in der Meisterschaft noch im Cup oder Vorbereitungsspielen. Und genau darin liegt unsere Chance, dass wir uns beweisen können. Zwietracht Turicum kann definitiv mehr als es gegen Schachtjor gezeigt hat. Die Chancen für den zweiten Platz sind noch intakt, zumal wir die punktgleichen Olympique Lettenwiesen im Direktduell 2:1 bezwingen konnten. Für den zweiten Platz und der Qualifikation für die Endrunde unter den ersten acht braucht es aber einen Sieg gegen SCUK. Unrealistisch ist das nicht, aber wir müssen uns gegenüber der Leistung gegen Schachtjor deutlich steigern.</p>
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